Seine Einzigartigkeit

Die historische Person Jesus von Nazareth ist einzigartig, das steht außer Frage. Unser Kalender richtet sich nach seiner Geburt. Über ihn wurden 4mal mehr Bücher geschrieben als über Mohammed, Gandhi und Buddha zusammen. Jesu Nachfolger haben Kulturen geprägt, indem sie Bildung, Medizin oder Kunst etablierten. Selbst nach 2000 Jahren vertrauen über 2 Milliarden Menschen auf Jesus von Nazareth.

Doch nicht nur in seinem Einfluss unterscheidet sich Jesus von anderen Religionsstiftern. Anstatt Regeln vorzugeben, wie man sich Wert und Erlösung verdienen kann, hat er selbst bereits für unsere Rettung gesorgt. Jesus behauptet Gott zu sein und dass er Mensch wurde, um für unsere Schuld am Kreuz zu sterben. Wenn das stimmt, dann bleibt Jesus in seiner aufopferungsvollen Liebe für alle Zeit einzigartig.

Doch allein durch Behauptungen prägt man keine Menschheit. Wer seit 2000 Jahren Milliarden von Menschen überzeugt, muss mehr zu bieten haben. Vor allem, da von Anfang an Unzählige bereit sind ihr Leben für ihn zu riskieren.

Seine Glaubwürdigkeit

Menschen vertrauen auf Jesu Göttlichkeit nicht nur, weil er zahlreiche Wunder vollbrachte und sogar Tote auferweckte. Dass Jesus Gott ist, wurde unwiderlegbar deutlich, als er als einziger Mensch aller Zeiten selbst den Tod dauerhaft besiegte.

Jesu Leben, Sterben und Auferstehung sind uns in der Bibel von historischen Augenzeugen übermittelt worden. Von Menschen, die mit Jesus zusammenlebten und die Gott selbst als glaubwürdig bestätigte, indem auch sie öffentlich Wunder wirkten. Diese schriftlichen Zeugnisse sind bis in unsere Zeit unverändert erhalten, was mehr als 5000 Handschriften aus den ersten Jahrhunderten sicherstellen.

Doch selbst wenn die Menschheit das Neue Testament verloren hätte, gibt es weitere vertrauensvolle Quellen über die Tatsachen aus dem Leben Jesu. Denn Jesus blieb nicht unbekannt. Hunderte außerbiblische Autoren haben schon in den ersten Jahrhunderten über ihn berichtet. Jesu Leben ist besser bezeugt als das jeder anderen antiken Persönlichkeit.

Sein Rettungsangebot

Jesus gab sein göttliches Leben für uns, weil er wusste, dass wir ohne ihn verloren sind. Egoismus, Stolz und Fehlverhalten zerstören uns selbst, andere und die Beziehungen, in denen wir leben. Doch am schlimmsten ist, dass durch unsere Schuld auch keine Beziehung zu Gott möglich ist. All das nimmt uns Sinn und Freude im Leben.

Jesus bietet jedem Menschen Vergebung und Erneuerung an. Wer Jesus seine Schuld nennt und ihm sein Leben anvertraut, der darf sich ein Kind Gottes nennen. Durch Jesus sind wir von Gott geliebt und angenommen. Nicht aufgrund eigener Anstrengung oder Leistung, sonders allein als ein Geschenk Gottes.

Wer diese Gnade Gottes für sich in Anspruch nimmt, wird immer mehr Freiheit, Freude und Frieden erfahren. Weil Gott uns eine neue Identität zuspricht, müssen wir niemanden etwas beweisen. Wir können aus Dankbarkeit heraus für Gott und andere leben.

Was uns an Jesus begeistert

„Bei Jesus darf ich sein. Ich werde geliebt, bin wertvoll. Ich muss primär nichts tun, sondern ich darf sein.“

Bernd

„Es berührt mich, dass Jesus mich sieht. Dass er ganz genau weiß, was in mir vorgeht, wie es mir geht. Sogar besser als ich selbst.“

Gabi

„Mich spricht Jesu Einladung an Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe geben!'."

Eva

„Jesus Christus hat mich berührt, als ich erkannte, dass er die Antwort ist auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.“

Peter

„Jesus schenkt mir in meiner Arbeit Kraft und Worte, um anderen Trost zu spenden, einfach nur zuzuhören oder ein Lächeln ins Gesicht zu bringen.“

Verena

„Mich berührt an Jesus, dass er mich ganz genau kennt und mich trotzdem liebt."

Katharina

„In meiner Arbeit darf ich oft miterleben, wie Jesus in Menschen wirkt, denen es schlecht geht, die krank sind.“

Christoph

Wenn Du mehr von Jesus hören willst

Gott verspricht in der Bibel:
„Wer mich von ganzem Herzen sucht, von dem werde ich mich finden lassen.“ – Jeremia 29,13
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